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Eine Mitarbeiter-App entwickeln lassen, die zu Ihren Abläufen passt

Ein wichtiger Aushang hängt oft tagelang unbemerkt am schwarzen Brett. Urlaubsanträge stapeln sich als einfache Papierzettel in den Fächern der Verwaltung. Gleichzeitig laufen kurzfristige Schichtabsprachen völlig unübersichtlich in privaten Messenger-Gruppen ab. In vielen Betrieben erfahren all jene Beschäftigten, die keinen festen PC-Arbeitsplatz haben, wichtige Dinge zuletzt.

Wenn Sie für Ihr Team eine eigene Mitarbeiter-App entwickeln lassen, schließen Sie dieses Informationsgefälle. Sie binden die Produktion, die Logistik oder das Filialnetz direkt in den täglichen Informationsfluss ein.

Kostenlos · 3 Minuten · ohne E-Mail

Verbindlicher Festpreis für die erste Version
Keine Lizenzkosten pro Arbeitsplatz
iOS und Android aus einer Codebasis
Entwicklung und Hosting in Deutschland

Die Alternative zu verstreuten E-Mail-Ketten und Zettelwirtschaft ist ein digitaler Kanal auf dem Smartphone. Vorgefertigte Systeme zwingen Sie allerdings oft dazu, bewährte Abläufe an ein starres Produkt anzupassen. Wir gehen den umgekehrten Weg. Eine passgenaue App für interne Kommunikation bildet exakt die Handgriffe ab, die Ihr Betrieb ohnehin erfordert. Ihre Beschäftigten nutzen Self-Service-Funktionen für den Dienstplan oder die Krankmeldung. Berufliche Anliegen bleiben dabei von privaten Chats getrennt. Push-Benachrichtigungen steuern Sie so, dass sie ausschließlich während der regulären Arbeitszeit aufleuchten.

Für Geschäftsführung und HR-Leitung ist Planungssicherheit entscheidend, wenn Sie eine Mitarbeiter-App entwickeln lassen. Als Hamburger Digitalagentur programmieren wir die Anwendung für iOS und Android aus einer zentralen Codebasis und übergeben Ihnen die erste einsatzfähige Version zu einem verbindlichen Festpreis. Sie zahlen keine laufenden Lizenzkosten pro Arbeitsplatz. Eine wachsende Belegschaft verursacht damit keine steigenden Softwareausgaben. Entwicklung und Hosting erfolgen in Deutschland, sodass Sie alle Personaldaten zentral und technisch datenschutzkonform in einem eigenen Verwaltungsportal verarbeiten.

Prüfen Sie, welcher technische Rahmen für Ihre App realistisch ist

Der Machbarkeits-Check ordnet Ihren Fall ein und nennt eine erste Preisspanne.

11 Fragen ca. 3 Minuten ohne Anmeldung Ergebnis mit Preisspanne
01

Mitarbeiter-App, Intranet-App oder mobiles Intranet: was die Begriffe unterscheiden

Eine Mitarbeiter-App ist eine mobile oder webbasierte Anwendung für die Beschäftigten eines Unternehmens. Im Alltag verschwimmen die Bezeichnungen. Der Unterschied liegt im Konzept: Eine App für interne Kommunikation sendet Informationen aktiv, während ältere Systeme auf Abruf warten.

Klassisches Intranet

Hol-Schuld am Schreibtisch

Das klassische Firmennetzwerk ist eine Hol-Schuld am Schreibtisch. Man meldet sich an und sucht nach Neuigkeiten. Wer in der Logistik oder in der Pflege arbeitet und keinen Rechner hat, holt nichts ab.

Mitarbeiter-App

Bring-Schuld per Push

Eine App dreht das um. Sie ist eine Bring-Schuld: Per Push landet die Meldung direkt auf dem Telefon.

Aspekt Mitarbeiter-App Klassisches Intranet
Mobilität für mobile Geräte optimiert desktop-orientiert
Verteilweg unmittelbar, Push (Bring-Schuld) verzögert, Pull (Hol-Schuld)
Personalisierung höherer Grad möglich stärker standardisiert
Anbindung leichte Integration, etwa an Microsoft 365 begrenzt

Die Lösungen am Markt lassen sich grob in drei funktionale Kategorien einordnen.

Kommunikationszentriert

Kommunikationszentrierte Plattformen konzentrieren sich auf Chat, Video und Mitteilungen.

Aufgabenzentriert

Aufgabenzentrierte Systeme dienen der Zuweisung und Verfolgung von Tätigkeiten.

All-in-One

All-in-One-Lösungen bündeln ein breites Funktionsspektrum und binden bestehende Systeme an.

Das Etikett

Ob in Ihrem Betrieb der Ruf nach einer Intranet-App oder nach einem mobilen Intranet laut wird, spielt fachlich eine untergeordnete Rolle. Beide Begriffe meinen dasselbe Bedürfnis nach ortsunabhängiger Erreichbarkeit. Die eigentliche Frage ist nicht das Etikett. Wichtiger ist, welche konkreten Abläufe darin stecken sollen.

02

Wann Sie eine Mitarbeiter-App entwickeln lassen sollten und wann eine Standard-App reicht

Die Entscheidung hängt an Ihren Abläufen, nicht an Ihrer Betriebsgröße. Sind die Prozesse branchenüblich und geht es im Kern um Kommunikation, ist ein fertiges Produkt wirtschaftlicher. Brauchen Sie eine tiefe Systemanbindung oder abweichende Arbeitsschritte, führt an einer Eigenentwicklung wenig vorbei.

Was für ein fertiges Produkt spricht

Ein modularer Baukasten reicht aus, wenn der abzubildende Prozess bei vielen Firmen ähnlich aussieht. Geht es darum, Nachrichten zu verteilen, einen Newsfeed bereitzustellen oder ein Dokumentenablagefach zu pflegen, ist ein Standardprodukt schneller startklar. Auch wenn eine rasche Inbetriebnahme gefordert ist und keine Altsystem-Anbindung ansteht, punktet die Software von der Stange.

Der Kipppunkt liegt in der Marktstruktur

Der Markt für fertige Mitarbeiter-Apps segmentiert durchgängig nach Mitarbeiterzahl. Jeder Anbieter zieht dabei seine eigene Grenze: Der eine richtet sich an Betriebe bis 500 Mitarbeitende, der nächste an 100 bis 10.000 Mitarbeitende, der dritte an Unternehmen ab 1.000 Mitarbeitenden.

Drei Anbieter, drei selbst gesetzte Zielgrößen, logarithmische Achse. Die Bereiche überschneiden sich und lassen zugleich Lücken. Sie beschreiben Unternehmensgrößen, nicht Prozesse.

Wollen Sie einen Ablauf abbilden, den die Software nicht vorsieht, fallen Sie aus diesem Raster. Diese Funktion bekommen Sie auch dann nicht, wenn Sie ein größeres Paket buchen.

Fertige Produkte stoßen bei eigenen Prozessen an wiederkehrende Grenzen.

Begrenzte Anpassbarkeit

Die Anpassbarkeit an unternehmensspezifische Anforderungen ist begrenzt.

Medienbruch bei Formularen

Formularstrecken enden häufig in einem Medienbruch, weil der Antrag per E-Mail-Export weitergeht, statt im System verarbeitet zu werden.

Generische Rechtekonzepte

Rollen und Sichtbarkeiten folgen dem Raster des Anbieters, nicht Ihrer Organisation.

Abhängigkeit von der Roadmap

Was fehlt, kommt dann, wenn der Anbieter es einplant.

Dazu kommen generische Rechtekonzepte und die Abhängigkeit von der Roadmap des Anbieters. Wenn Sie in solchen Fällen eine Mitarbeiter-App entwickeln lassen, bestimmen Sie den Funktionsumfang selbst.

Entscheidungshilfe für Ihr Unternehmen

Ein fertiges Produkt reicht, wenn …

  • Ihre internen Abläufe standardisiert und branchenüblich sind.
  • Sie vor allem eine schnelle Inbetriebnahme für Kommunikation suchen.
  • keine tiefe Anbindung an vorhandene Altsysteme verlangt wird.
  • begrenzte IT-Ressourcen gegen ein eigenes Vorhaben sprechen.

Eine eigene App lohnt sich, wenn …

  • spezialisierte Prozesslogiken und mehrstufige Freigaben exakt abgebildet werden müssen.
  • eine tiefe Anbindung an interne Programme gefordert ist.
  • Offline-Fähigkeit über die Nutzbarkeit im Alltag entscheidet.
  • der Ablauf ein Unterscheidungsmerkmal gegenüber dem Wettbewerb trägt.

Das gilt nicht nur für Konzerne. Eine Mitarbeiter-App für kleine Unternehmen scheitert bei fertigen Produkten oft am Zuschnitt. Der Auslöser ist der Prozess, nicht die Kopfzahl.

Dazu kommt ein Rechenfehler zulasten kleiner Betriebe. Fertige Produkte verlangen in der Grundversion oft eine Mindestlizenz für 40 Nutzer. Sie zahlen dann für Köpfe, die Sie nicht haben. Wer stattdessen eine Mitarbeiter-App entwickeln lässt, zahlt für die Lösung und nicht pro Person.

Genau diese Abwägung steckt in unserem Machbarkeits-Check. Wir prüfen Ihre Anforderungen ergebnisoffen. Das Ergebnis kann auch lauten, dass für Ihr Vorhaben passende fertige Software existiert.

03

Der Kipppunkt in der Praxis: Schicht, Halle und Funkloch

Die Entscheidung über den Erfolg einer Anwendung fällt nicht am Schreibtisch, sondern im Arbeitsalltag. Ob Produktion, Logistik, Handel mit Filialnetz, Pflege, Handwerk oder Gastronomie im Schichtbetrieb: Passt das System nicht zu den realen Bedingungen vor Ort, scheitert die Einführung.

ProduktionLogistikHandel und FilialnetzPflegeHandwerkGastronomieSchichtbetrieb

In diesen Branchen arbeitet ein großer Teil der Belegschaft ohne Firmen-E-Mail und ohne festen Bildschirmarbeitsplatz. Genau dort muss eine Mitarbeiter-App für kleine Unternehmen und mittelständische Betriebe ansetzen. Gebraucht wird ein Werkzeug, das sich in einen getakteten Ablauf einfügt, statt ihn zu unterbrechen.

Offline-Fähigkeit ist das eigentliche Ausschlusskriterium

Ein Formular, das im Lager, im Keller oder im Kühlhaus ohne Netzverbindung nicht lädt, bleibt unausgefüllt. Offline-Fähigkeit ist damit kein Detail am Rand, sondern eine Bedingung.

Eine mobile Mitarbeiter-App muss Eingaben lokal auf dem Gerät speichern. Sobald wieder Verbindung besteht, läuft die Synchronisation im Hintergrund. An dieser einen Funktion entscheidet sich, ob das System im Alltag benutzt wird.

Was in Standardlösungen untergeht

Neben der Netzabdeckung gehen weitere Praxisbedingungen in Standardlösungen unter.

  • Offline-Fähigkeit Eingaben werden lokal auf dem Gerät gespeichert und laufen nach, sobald wieder Verbindung besteht.
  • Bedienung ohne Schulung Die Bedienung muss ohne Schulung funktionieren, weil sich Schulungen für die gesamte Belegschaft selten darstellen lassen.
  • Mehrsprachigkeit In gemischten Teams entscheidet Mehrsprachigkeit darüber, ob eine Anweisung verstanden wird.
  • Sehr unterschiedliche Geräte Und die App muss auf einem älteren privaten Android-Gerät ebenso laufen wie auf einem neuen Firmen-iPhone.

Sichtbar wird das bei den täglichen Handgriffen. Schichttausch, Krankmeldung, Übergabeprotokoll. Ebenso beim Abarbeiten einer Prüfliste auf der Baustelle oder bei einer Unterweisung, die quittiert werden muss. In all diesen Fällen muss die Erfassung auch dann funktionieren, wenn die Verbindung wegbricht.

SchichttauschKrankmeldungÜbergabeprotokollPrüflisteUnterweisung mit Quittierung
Kurz gesagt

Diese Bedingungen stehen selten in Funktionslisten. Sie entscheiden trotzdem darüber, ob eine App über die ersten Wochen hinaus benutzt wird.

Wer sie erst nach dem Rollout bemerkt, hat den teuersten Zeitpunkt erwischt.

04

Funktionen und die Anbindung an HR, ERP und Zeitwirtschaft

Der Funktionsumfang unterscheidet die Produkte am Markt kaum noch. Den Unterschied macht, wie tief eine App in die vorhandene Systemlandschaft greift. Eine Anwendung, die neben den Bestandssystemen steht statt in ihnen, erzeugt vor allem zusätzliche Arbeit.

Der Funktionskanon ist Voraussetzung, kein Argument

Einen Grundstock deckt jede ernstzunehmende Lösung ab.

Newsfeed mit Push-Benachrichtigung
Kanäle nach Standort, Abteilung oder Funktion
Chat und durchsuchbare Wissensdatenbank
Formulare und Umfragen
Self-Service für Urlaubsantrag, Krankmeldung und Schichteinsicht
Das ist die Grundausstattung. Sie taugt zur Prüfung, ob ein Anbieter im Rennen ist, aber nicht zur Entscheidung zwischen fertigem Produkt und eigener Entwicklung.

Wo fertige Produkte enden: der Zuschnitt

Entscheidend ist nicht die Funktionsliste, sondern ihr Zuschnitt auf Ihre Abläufe. Welche Felder braucht ein Formular? Wie viele Freigabestufen gibt es? Welche Rolle darf welche Daten sehen?

Dort, wo die Sonderfälle beginnen, endet die Konfigurierbarkeit eines fertigen Produkts.

1

Die Meldung geht ein

Ein Beispiel: Eine Krankmeldung geht je nach Abteilung an unterschiedliche Empfänger.

2

Die Regel greift

Überschreitet der Ausfall eine festgelegte Dauer, löst das System einen zusätzlichen Schritt aus, etwa eine Meldung an die Einsatzplanung.

3

Der Baukasten endet

Genau hier hört die Konfigurierbarkeit auf und die Entwicklung fängt an.

Solche Verkettungen bilden vorgegebene Formularbaukästen selten ab.

Anbindung und technische Basis

Eine App entfaltet ihren Nutzen erst, wenn sie mit dem Personalsystem spricht. Doppelte Datenpflege ist der teuerste Fehler bei der Einführung, weil sie genau den Aufwand zurückbringt, den die App abbauen sollte.

Stammdaten übernehmen

Personen, Abteilungen und Rollen kommen aus dem führenden System.

Zeiten und Anträge zurückschreiben

Was in der App entsteht, landet im Bestandssystem, nicht in einer zweiten Liste.

Anmeldung über den Verzeichnisdienst

Vorhandene Konten gelten weiter, per Single Sign-on.

Dazu gehören die Übernahme der Stammdaten, das Rückschreiben von Zeiten und Anträgen sowie die Anmeldung über den vorhandenen Verzeichnisdienst oder per Single Sign-on. Diese Anbindung ist allerdings nur so gut wie das Bestandssystem. Bietet es keine Schnittstelle, bleibt es beim manuellen Abgleich. Das prüfen wir vor der Konzeption, nicht danach.

Technische Basis

Eine Codebasis, zwei Auslieferungen

Technisch arbeiten wir mit einer gemeinsamen Codebasis für iOS und Android, ergänzt um eine Web-Ansicht für die Verwaltung. Es entstehen also keine zwei getrennten Projekte, die später getrennt gepflegt werden müssen.

05

Datenschutz, BYOD und Mitbestimmung: was sich technisch abbilden lässt

Wir liefern die technischen Stellschrauben, nicht die Bewertung. Welche Regeln in Ihrem Haus gelten, entscheiden Sie mit Ihren Gremien und Ihren Beratern. Unsere Aufgabe ist es, diese Vorgaben in der Anwendung so abzubilden, dass sie im Betrieb tatsächlich greifen.

Private Endgeräte im Arbeitsalltag

In den Zielbranchen läuft die Anwendung überwiegend auf privaten Smartphones. Eine sichere Mitarbeiter-App trennt dienstliche und private Daten deshalb auf dem Gerät selbst. Die Anmeldung läuft über das Firmenkonto, nicht über eine private Adresse.

Dienstlicher Bereich

  • Anmeldung über das Firmenkonto
  • Wird beim Austritt gelöscht
  • Unterliegt dem Rollen- und Rechtekonzept

Privater Bereich

  • Fotos, Kontakte, Nachrichten
  • Kein Zugriff durch die Anwendung
  • Bleibt beim Austritt unberührt

Die Anwendung greift nicht auf private Inhalte zu, weder auf Fotos noch auf Kontakte oder Nachrichten. Verlässt jemand das Unternehmen, wird der dienstliche Anteil auf dem Gerät gelöscht, ohne den privaten zu berühren. Das ist die technische Voraussetzung dafür, dass Beschäftigte die App auf ihrem eigenen Telefon überhaupt akzeptieren.

Technische Vorbereitung für die Mitbestimmung

„Einführung und Anwendung von technischen Einrichtungen, die dazu bestimmt sind, das Verhalten oder die Leistung der Arbeitnehmer zu überwachen“

§ 87 Absatz 1 Nummer 6 BetrVG

Das Betriebsverfassungsgesetz nennt in § 87 Absatz 1 Nummer 6 BetrVG diesen Tatbestand. Ob dieser Tatbestand in Ihrem Fall greift, bewerten wir nicht. Diese Beurteilung liegt bei Ihnen, Ihrem Betriebsrat und Ihrem Datenschutzbeauftragten.

Wenn der Betriebsrat auf eine geplante Mitarbeiter-App schaut, geht es fast immer um diesen Punkt. Wir liefern die Einstellungen, über die eine solche Abstimmung geführt werden kann.

Deshalb binden wir die Gremien früh ein. Was vorher besprochen wird, lässt sich konfigurieren. Was danach kommt, wird zum Nachbau.

Technisch stehen dafür zur Verfügung
  • konfigurierbare Protokollierung und abschaltbare Auswertungen
  • ein Rollen- und Rechtekonzept statt eines Modells, in dem alle alles sehen
  • Löschfristen, die im System hinterlegt und durchgesetzt werden
  • Push-Benachrichtigungen begrenzt auf festgelegte Zeitfenster
  • Lesebestätigungen als bewusst schaltbare Option, nicht als Voreinstellung

Datenhoheit und offene Infrastruktur

Damit eine Mitarbeiter-App technisch DSGVO-konform betrieben werden kann, entscheidet auch die Infrastruktur mit. Der Betrieb läuft auf Servern in Deutschland oder im eigenen Mandanten Ihres Unternehmens. Sie erhalten offenen, dokumentierten Code, sodass kein Vendor-Lock-in entsteht. Die Umsetzung folgt hohen, aktuellen Sicherheitsstandards.

Im Machbarkeits-Check klären Sie Ihre Anforderungen an Datenschutz und Zugriffsrechte in drei Minuten

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06

Mitarbeiter-App Kosten: Lizenz pro Kopf gegen einmaligen Festpreis

Was eine Mitarbeiter-App kostet, hängt am Modell. Wenn Sie eine eigene Mitarbeiter-App entwickeln lassen, zahlen Sie einmalig für die Erstellung. Mieten Sie ein fertiges Standardprodukt, zahlen Sie dauerhaft für jeden Arbeitsplatz. Über die Jahre laufen beide Wege weit auseinander.

Das Standardmodell: laufende Gebühren pro Kopf

Fertige Mitarbeiter-Apps rechnen überwiegend als monatliche Lizenz pro Kopf ab. Dazu kommen häufig eine einmalige Einrichtungsgebühr, eine Mindestlaufzeit von 12 Monaten und eine Mindestlizenzierung, etwa von 40 Nutzern. Das prägende Merkmal ist die Skalierung: Die laufenden Kosten wachsen mit der Belegschaft mit.

Öffentliche Listenpreise eines Anbieters mit Stand 06.08.2026 zeigen das Prinzip. Die Basisversion kostet 2,10 Euro je Nutzer und Monat zuzüglich 109 Euro Grundgebühr im Monat. Bei 250 Beschäftigten ergibt die reine Multiplikation dieser Listenpreise 634 Euro im Monat. Über zwölf Monate sind das 7.608 Euro, und zwar wiederkehrend.

Ein zweiter Weg sind Low-Code-Plattformen. Für Power Apps Premium nennt die Herstellerpreisliste 17,30 Euro je Benutzer und Monat (Stand 06.08.2026), ab 2.000 Arbeitsplätzen 10,40 Euro, Datenbankkapazität wird separat berechnet. Für 250 Nutzer sind das 4.325 Euro im Monat oder 51.900 Euro im Jahr. Dabei handelt es sich um eine Entwicklungsplattform und nicht um eine fertige Mitarbeiter-App. Die Rechnung vergleicht deshalb ausschließlich das Lizenzprinzip pro Kopf, nicht den Leistungsumfang.

Modell Preis laut Liste (Stand 06.08.2026) Bei 250 Beschäftigten pro Jahr
fertige Mitarbeiter-App 2,10 Euro je Nutzer und Monat, dazu 109 Euro Grundgebühr 7.608 Euro wiederkehrend
Low-Code-Plattform 17,30 Euro je Benutzer und Monat 51.900 Euro ohne Datenbankkapazität
eigene Mitarbeiter-App einmaliger Festpreis für die erste Version keine Lizenzkosten pro Arbeitsplatz

Unser Modell und was trotzdem Geld kostet

Wir vereinbaren einen einmaligen Festpreis für die erste einsatzfähige Version. Danach fallen keine Lizenzkosten pro Arbeitsplatz an, neue Einstellungen lösen also keine höheren Gebühren aus. Kostenlos ist der Betrieb damit nicht: Hosting, Wartung und Weiterentwicklung bleiben, und sie gehören in jede ehrliche Kalkulation.

Die Plattformgebühren sind nicht der Kostentreiber

99 US-Dollar

im Jahr · Apple Developer Program

25 US-Dollar

einmalig · Google Play

Das Apple Developer Program kostet 99 US-Dollar im Jahr, bei Google Play fällt eine einmalige Registrierungsgebühr von 25 US-Dollar an, beides mit Stand 06.08.2026. Eine Verteilung an die eigene Belegschaft ist über Apple Business Manager auch ohne öffentliche Listung im Store möglich. Der Kostentreiber liegt also nicht bei den Stores.

Eine pauschale Entwicklungssumme steht hier bewusst nicht. Ohne Eckdaten zu Rollen, Formularstrecken und Schnittstellen wäre jede Zahl geraten. Genau diese Eckdaten fragt der Machbarkeits-Check ab.

Preismodell

Festpreis für die erste einsatzfähige Version

Dieser Preis steht vor Projektbeginn fest.

Keine Lizenzkosten pro Arbeitsplatz. Ob fünfzig oder fünfhundert Beschäftigte die App nutzen, ändert den Preis nicht.

Der Code ist offen und dokumentiert, Betrieb und Ausbau sind nicht an uns gebunden.

Das ist der strukturelle Unterschied zu Modellen, bei denen jeder zusätzliche Kopf laufende Kosten erzeugt. Einkalkulieren sollten Sie, dass der Betrieb auf Ihrer eigenen Infrastruktur Hosting- oder Serverkosten verursacht. Wartung und Ausbau nach der Einführung sind eine eigene Vereinbarung.

Festpreis-Spanne berechnen

oder kostenloses Kennenlerngespräch

11 Fragen · ohne Anmeldung · ohne Vertriebsgespräch

Zum Weiterlesen

Eine eigene App für die Belegschaft ist ein Anwendungsfall unserer individuellen Softwareentwicklung zum Festpreis. Dort finden Sie das Vorgehen, den technischen Stack und die Paketstruktur im Überblick.

11 Fragen, rund 3 Minuten, und Sie haben eine erste Preisspanne für Ihre Mitarbeiter-App

Ohne Anmeldung, das Ergebnis erscheint sofort im Browser.

11 Fragen ca. 3 Minuten ohne Anmeldung Ergebnis mit Preisspanne
07

Von der Analyse bis zum Rollout: so lassen Sie eine Mitarbeiter-App entwickeln

Wenn Sie eine Mitarbeiter-App entwickeln lassen, entscheidet ein geordnetes Vorgehen über das Ergebnis. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob die Belegschaft die Anwendung im Alltag benutzt, nicht die eingesetzte Technik. Fünf Schritte führen dorthin.

01

Analysieren

Die Analyse der bestehenden Abläufe legt offen, was per Zettel, in einer Tabelle oder auf Zuruf läuft. Hier werden auch die Gremien früh eingebunden.

02

Abgrenzen

Das Konzept grenzt den Umfang ab und hält den verbindlichen Festpreis für die erste einsatzfähige Version fest.

03

Bauen

Mobile Anwendung und Verwaltungsansicht entstehen parallel auf einer gemeinsamen Datenbasis.

04

Pilot fahren

Ein Pilot mit einer echten Abteilung stellt die Funktionen im Arbeitsalltag auf die Probe, bevor das ganze Haus umgestellt wird.

05

Ausrollen

Nach dem Rollout wächst die Anwendung stufenweise um weitere Abläufe.

Der Pilot ist der Punkt, an dem Anforderungen auftauchen, die vorher niemand genannt hat

Ein Schichtplan, der in einer Abteilung anders gelesen wird. Ein Formular, das ein Feld mehr braucht. Solche Details zeigen sich nicht im Workshop, sondern im Betrieb.

Ein Schichtplan wird in einer Abteilung anders gelesen
Ein Formular braucht ein Feld mehr

Wie lange das dauert, lässt sich nicht pauschal beziffern

Den Ausschlag geben drei Faktoren: die Zahl der abzubildenden Rollen, der Umfang der Formularstrecken und die Zahl der Schnittstellen zur bestehenden IT. Je tiefer die Anbindung reicht, desto mehr Abstimmung braucht die Umsetzung.

Rollen

Wie viele unterschiedliche Sichten und Rechte abzubilden sind.

Formularstrecken

Wie viele Abläufe mit welchen Verzweigungen laufen.

Schnittstellen

Wie viele Bestandssysteme angebunden werden.

Nach dem Start

Nach dem Start geht die Arbeit weiter. Neue Betriebssystemversionen erzwingen regelmäßige Aktualisierungen, und Abläufe ändern sich. Eine eigene Anwendung ist deshalb kein einmaliges Projekt, sondern braucht dauerhafte Pflege und schrittweise Weiterentwicklung.

08

Häufige Fragen zur Entwicklung einer Mitarbeiter-App

Welcher Weg passt, entscheidet sich an Ihren Abläufen und an den Systemen, die Sie schon betreiben. Der Machbarkeits-Check fragt genau diese Punkte ab und gibt eine erste Einschätzung samt Preisspanne.

Machbarkeits-Check starten und die Preisspanne für Ihre Mitarbeiter-App sofort sehen

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Wenn Ihre Abläufe zu speziell für einen Fragebogen sind, schreiben Sie uns kurz, worum es geht. Ein Entwickler aus unserem Team liest die Anfrage, kein Vertrieb.

Ehrliche Einschätzung, ob sich eine eigene App für Ihren Fall lohnt.
Klarheit darüber, welche Abläufe sich anbinden lassen und welche nicht.
Transparenz bei Aufwand, Ablauf und den nächsten Schritten.
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