Webdesign-Agentur für Unternehmenswebsites zum Festpreis
Viele Unternehmen haben eine Website, die keine passenden Anfragen bringt. Ein Neustart scheitert dann selten an der Gestaltung. Vorhaben geraten ins Stocken, weil die Kosten unklar sind und die Ansprechpartner wechseln.
Was eine Webdesign-Agentur für Ihr Unternehmen leisten muss
Drei Punkte entscheiden darüber, ob ein Website-Projekt planbar bleibt.
Preis und Team stehen fest
Eine Webdesign-Agentur muss deshalb zuerst zwei Dinge liefern: einen nachvollziehbaren Preis und Leute, die während des Projekts dieselben bleiben. Strategie, Gestaltung und technische Umsetzung gehören in eine Hand, sonst entsteht Abstimmungsverlust zwischen den Beteiligten.
Sie sprechen mit der Entwicklung
Die Digital Heroes GmbH besteht seit 2013 und arbeitet bundesweit für kleine und mittlere Unternehmen. Ihre Ansprechpartner sind die Personen, die Ihre Seite auch entwickeln. Zwischen Ihnen und der Entwicklung steht damit keine Vertriebsebene und keine weitere Zwischenstufe.
Festpreis statt Stundenaufwand
Für die Kosten gilt ein Festpreis je Projekt statt einer Abrechnung nach Stundenaufwand. Das Angebot besteht aus Positionen, die Sie einzeln streichen können. An Werktagen antworten wir innerhalb von 24 Stunden. Im kostenlosen und unverbindlichen Erstgespräch klären wir, ob unsere Arbeitsweise zu Ihrem Vorhaben passt.
Unternehmenswebsite, Corporate Website und Landingpage
Umfang und Gliederung Ihres Auftritts richten sich nach dem Zweck, den er erfüllen soll. Die Unterscheidung der drei Formate hilft bei der Planung, weil sie den Aufwand vorher sichtbar macht.
Unternehmenswebsite
Die Unternehmenswebsite deckt den Grundbedarf ab. Sie zeigt Leistungen, Referenzen, Team und Kontaktmöglichkeiten auf einer überschaubaren Zahl von Seiten. Der konzeptionelle Aufwand liegt bei diesem Format nicht in der Technik, sondern in der Entscheidung, welche Informationen auf die Seite gehören.
Eine reduzierte Struktur verhindert die Überladung mit Details und lenkt den Blick auf das, was Sie anbieten. Wir hinterfragen dafür die vorhandene Gliederung, statt sie zu übernehmen.
Corporate Website
Modulare Designsysteme, eine Informationsarchitektur für komplexe Inhaltsstrukturen und die Anbindung an Systeme, die im Unternehmen schon laufen: Das sind die Bausteine einer Corporate Website. Voraussetzung dafür ist, dass die Zuständigkeiten intern geklärt sind.
Größere Organisationen brauchen einen tieferen strukturellen Ansatz. Webdesign für Unternehmen muss in diesem Fall die Anforderungen mehrerer Entscheider aus verschiedenen Fachbereichen abbilden. Die Aufgabe ist dann eine komplexe Informationsarchitektur, damit Besucher Fachleistungen, Ansprechpartner und Karriereseiten ohne Umwege finden.
Als Corporate Website Agentur achten wir darauf, dass die technische Basis auch bei wachsendem Inhaltsumfang tragfähig bleibt. Eine Struktur, die nur den heutigen Bestand abdeckt, wird nach zwei Jahren zum Problem.
Landingpage
Eine Landingpage bewirbt ein einzelnes Angebot oder begleitet eine zeitlich begrenzte Kampagne. Bei diesem Format verzichten Sie auf ein ablenkendes Navigationsangebot, damit Interessenten ohne Umwege zur Kontaktaufnahme kommen.
Eine Landingpage ersetzt keinen vollständigen Unternehmensauftritt. Sie ist ein ergänzendes und gut messbares Werkzeug für einzelne Marketingaktionen.
Was in jedem Fall zur Leistung gehört
Jedes Vorhaben beginnt mit dem Konzept und der Seitenstruktur, darauf folgen Gestaltung und technische Umsetzung. Anschließend arbeiten wir die Inhalte ein und legen die suchmaschinenoptimierte Substanz an: eine nachvollziehbare Hierarchie, sprechende Adressen und Überschriften, die zu den Fragen Ihrer Zielgruppe passen. Den Abschluss bildet die Übergabe des fertigen Systems.
So läuft ein Projekt, vom Erstgespräch bis zur Übergabe
Von der Idee bis zur Umsetzung
Wenn Sie von uns eine Website erstellen lassen, beginnt die Zusammenarbeit mit einem Erstgespräch. Wir klären die Anforderungen und die Rahmenbedingungen. Auf dieser Grundlage erarbeiten wir ein Konzept und legen ein Angebot vor, in dem die Leistungen aufgeschlüsselt sind und einzelne Positionen gestrichen werden können.
Sobald die Planung steht, beginnt die technische Entwicklung und die strukturelle Umsetzung. Die Inhalte werden eingearbeitet, nicht nachträglich in ein fertiges Layout gedrückt. Diese Reihenfolge ist der Grund, warum eine Webdesign-Agentur überhaupt gebraucht wird und ein Baukasten an dieser Stelle aufhört.
Abnahme und Übergabe
Nach der Entwicklung folgt eine Testrunde, in der Sie das System prüfen. Rückmeldungen und Anpassungen aus dieser Phase gehören zum Projektumfang und münden nicht in ein separates Folgeangebot.
Bei der Übergabe erhalten Sie alle Zugänge und eine Dokumentation, aus der hervorgeht, wo die Seite liegt, wie sie gebaut wird und wer über welche Rechte verfügt. Auf Wunsch übernehmen wir als Webdesign-Agentur anschließend die laufende Betreuung.
Statisch generierte Kundenseiten liegen auf einem Content-Delivery-Netzwerk, Seiten mit Content-Management-System auf Servern, die wir in Containern betreiben. Welche Variante zum Einsatz kommt, ergibt sich aus der Systemwahl und nicht aus einer Vorgabe von uns.
Eigentum und Datenhoheit
Die Domain, der Quellcode und alle administrativen Zugänge liegen bei Ihnen. Für das Hosting nutzen wir Server in deutschen Rechenzentren. Von unserer Seite bauen wir kein technisches oder organisatorisches Wechselhindernis ein.
Sie können das System also selbst pflegen oder die Arbeit mit einem anderen Partner fortsetzen. Für Sie sind daran zwei Punkte relevant: Der Standort der Daten ist bekannt, und der Zugang liegt nicht ausschließlich bei uns.
Baukasten oder Agentur: was zu Ihrem Vorhaben passt
Nicht jedes Vorhaben braucht eine Agentur. Die Gegenüberstellung zeigt, welcher Weg wann trägt.
Ein Baukasten reicht Ihnen, wenn …
Ein Website-Baukasten ist die günstige Wahl, wenn die Seite nur eine digitale Visitenkarte sein soll: Man findet Sie, sieht Adresse und Öffnungszeiten, mehr nicht.
Sie sparen die Kosten für Konzeption und technische Planung. Der Preis dafür ist ein austauschbarer Auftritt, der häufig als langweilig wahrgenommen wird und selten Anfragen bringt.
Wir passen zu Ihnen, wenn …
Wir passen zu Ihrem Vorhaben, wenn die Seite ein Ergebnis liefern soll: Anfragen, Bewerbungen oder Buchungen. Das gilt für den kompakten Onepager eines Handwerksbetriebs genauso wie für den mehrstufigen Unternehmensauftritt.
Der Umfang richtet sich nach dem Ziel der Seite, vom Onepager bis zur Corporate Website.
Was eine Webdesign-Agentur für Sie leisten kann, entscheidet sich daran, wie klar das Ziel der Seite beschrieben ist. Genau daran arbeiten wir im Erstgespräch: Wir klären Ziel, Umfang und technische Anforderungen Ihres Vorhabens, bevor ein Angebot entsteht.
Passt ein anderer Weg besser zu Ihrem Vorhaben, sagen wir das offen. Diese Einordnung gehört für uns zu einer verlässlichen Beratung, denn ein Projekt beim falschen Dienstleister wird für beide Seiten teuer.
Was es kostet, eine Website erstellen zu lassen
Die Kosten hängen von den Zielen und den technischen Anforderungen des Vorhabens ab. Wenn Sie eine Website erstellen lassen, bekommen Sie von uns keine Schätzung, sondern eine Kalkulation auf Basis Ihrer Anforderungen. Damit steht der Preis fest, bevor die Arbeit beginnt.
Wir rechnen nicht nach Stundenaufwand ab, sondern kalkulieren einen Festpreis je Projekt. Das Angebot besteht aus einzeln beschriebenen Positionen, die Sie bei der Beauftragung streichen können. Über diese Auswahl steuern Sie den Projektumfang und damit den Preis.
Was den Aufwand bestimmt
Den Aufwand bestimmen vor allem die geplante Seitenzahl und die Komplexität der Navigation. Dazu kommt der Zustand der vorhandenen Inhalte: Ob Texte und Bilder vorliegen und in welcher Form, entscheidet über die strukturelle Vorarbeit.
Der laufende Betrieb ist ein eigener, planbarer Posten neben dem Projektpreis: Domain, Hosting, laufende Betreuung und die technischen Aktualisierungen.
Der Markt arbeitet an dieser Stelle mit zwei Mustern. Einige Anbieter nennen einen Einstiegspreis, andere führen ein Festpreisversprechen ohne Betrag. Erklärt wird in beiden Fällen selten, wie der Preis vor der Umsetzung zustande kommt und was bei einer Änderung des Umfangs passiert.
Ein Einstiegspreis ohne Bezug zum Leistungsumfang ist eine Zahl ohne Aussage. Ein zu eng gesetzter Rahmen erzeugt genau die Nachforderungen, die ein Festpreis vermeiden soll. Der verbindliche Betrag steht deshalb im Angebot, das aus dem Erstgespräch entsteht, und nicht auf dieser Seite.
Content-Management-System oder statische Website: was zu Ihnen passt
Die Entscheidung richtet sich nach Ihren betrieblichen Abläufen. Pflegen Sie regelmäßig eigene Inhalte und arbeitet eine Redaktion im Haus, brauchen Sie ein Content-Management-System. Bei seltenen Änderungen trägt die statische Variante besser, weil sie schneller ausliefert und weniger Pflege verlangt.
Content-Management-System
Passend bei wachsender Seitenzahl und mehreren Personen mit Schreibrechten.
Der Unterschied zwischen beiden Wegen liegt in der Bereitstellung. Ein Content-Management-System speichert Inhalte in einer Datenbank und stellt eine Seite erst im Moment der Anfrage zusammen. Der Inhalt muss dabei in die Felder passen, die die Datenbank vorgibt.
Das System liefert die Rechteverwaltung und die Oberfläche dafür. Redakteure bearbeiten Texte, Bilder und Dokumente direkt im Browser.
Der Preis für diese Flexibilität ist laufender Pflegeaufwand. Die Software und ihre Erweiterungen verlangen fortlaufende Aktualisierungen. Diese Arbeit verschwindet nicht, wenn die Seite fertig ist, sie fängt dann erst an.
Ein statischer Generator ist an dieser Stelle der Kompromiss zwischen beiden Welten. Er nutzt Vorlagen wie ein Content-Management-System, erzeugt die Seiten aber im Voraus statt auf Anfrage.
Statisch generierte Website
Passend bei selten wechselnden Inhalten und hohen Anforderungen an die Auslieferungsgeschwindigkeit.
Eine statische Website zeigt jede Seite so, wie sie auf dem Server gespeichert ist. Der Server verändert die Dateien nicht, sondern liefert sie aus. Ein statischer Generator erzeugt diese Seiten vorab aus Rohdaten und Vorlagen, sie stehen also fertig bereit, wenn jemand sie anfordert. Solche Generatoren sind üblicherweise Teil eines JAMstack-Ansatzes.
Der Weg passt bei selten wechselnden Inhalten und bei hohen Anforderungen an die Auslieferungsgeschwindigkeit. Weil zur Laufzeit keine Datenbank und keine serverseitige Anwendung beteiligt ist, wird die Angriffsfläche kleiner. Ein absolutes Sicherheitsversprechen folgt daraus nicht.
Der häufigste Einwand betrifft die Bedienung: Änderungen laufen über einen Veröffentlichungsvorgang und nicht über ein Eingabefeld im Browser. Auf Funktionen verzichten Sie dabei nicht. Statische Seiten binden über clientseitiges JavaScript interaktive Elemente wie Kontaktformulare ein.
| Kriterium | Content-Management-System | Statisch generiert |
|---|---|---|
| Inhaltspflege | Eingabe direkt im Browser | über einen Veröffentlichungsvorgang |
| Zusammenstellung | im Moment der Anfrage | vorab aus Rohdaten und Vorlagen |
| Wartung | laufende Aktualisierungen erforderlich | geringerer Pflegeaufwand |
| Angriffsfläche | Datenbank zur Laufzeit beteiligt | kleiner, reine Dateiauslieferung |
Die Entscheidung liegt bei Ihnen. Wir bereiten die Argumente für Ihren Anwendungsfall auf und setzen Ihre Vorgabe um. Beide Wege gehören zu unserem Angebot, ein einzelnes Produkt ist bei uns nicht Pflicht.
Ein späterer Wechsel der Architektur ist machbar, bedeutet aber erneut Arbeit für die Umstellung. Deshalb lohnt es sich, die Frage am Anfang zu klären und nicht nach dem ersten Jahr.
Wann ein Website-Relaunch sinnvoll ist
Ein Website-Relaunch ist die Überarbeitung eines bestehenden Auftritts, bei der neben dem Design auch Architektur und Struktur im Fokus stehen. Der Schritt lohnt sich bei veralteter Technik, bei verändertem Nutzerverhalten oder wenn die gewachsene Struktur nicht mehr zum Unternehmen passt.
Die Weiterleitung alter Adressen
Häufige Anlässe sind ein veralteter technischer Unterbau oder der geplante Wechsel des Content-Management-Systems. Auch ein neues Erscheinungsbild der Marke gibt oft den Anstoß. Der stärkste Treiber ist meist eine über Jahre gewachsene Struktur, die das heutige Angebot nicht mehr abbildet.
Ein Relaunch gehört zu den komplexeren Aufgaben der Suchmaschinenoptimierung, weil er zwei Dinge gleichzeitig verändert: das Angebot und die Adressen, unter denen es erreichbar ist. Wer nur das Erste plant, verliert das Zweite.
Der wichtigste technische Punkt beim Umzug ist der Erhalt der bisherigen Sichtbarkeit. Voraussetzung ist ein lückenloses Verzeichnis der bestehenden Adressen, das vor der Umstellung erhoben wird. Jede alte URL wird mit dem Statuscode 301 dauerhaft auf ihr neues Ziel weitergeleitet.
Ohne saubere Weiterleitung gehen bestehende Positionen in der Suche verloren, weil alte Aufrufe ins Leere laufen. Die Statuscodes 302 und 307 stehen für temporäre Umleitungen und sind beim Relaunch die falsche Wahl.
Was vor dem Start feststehen muss
Vor der Programmierung gehören mehrere Punkte entschieden.
Navigationsstruktur
Legt fest, über wie viele Klicks wichtige Unterseiten erreichbar sind.
Interne Verlinkung
Bestimmt, wie Besucher und Suchmaschinen durch das neue Angebot geführt werden.
Titles und Descriptions
Für jede Unterseite, vor der Umstellung festgelegt statt danach nachgetragen.
Canonical-Auszeichnung
Überall dort, wo doppelte Inhalte unvermeidbar sind.
Aktualisierte Sitemap
Damit die neuen Adressen zügig gefunden werden.
Beobachtungsphase
Nach der Umstellung fällt auf, welche Adresse nicht sauber übernommen wurde.
Alle Punkte dieser Liste bereiten wir technisch vor und begleiten die Umstellung bis zur Beobachtungsphase. Über einzelne Ranking-Positionen entscheidet am Ende die Suchmaschine, deshalb geben wir dazu keine Zusagen ab.
Häufige Fragen zur Zusammenarbeit mit einer Webdesign-Agentur
Der nächste Schritt zu Ihrer neuen Website
Der nächste Schritt ist ein kostenloses und unverbindliches Erstgespräch. Darin klären wir Ihre Ausgangslage und die technischen Anforderungen des Projekts. Wir sagen offen, mit welchem Ansatz sich Ihre Ziele umsetzen lassen und wo wir Schwierigkeiten sehen.
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