WordPress Wartung ab 9,90 € im Monat: Sicherheitslücken schnell geschlossen
Laufende Betreuung bestehender WordPress-Websites. Kritische Sicherheitsupdates warten nicht auf den nächsten Wartungstermin — Feature-Updates bekommen sieben Tage Karenzzeit.
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Warum WordPress Wartung im Monatsrhythmus zu spät kommt
Zahlen aus 2025: Der Median bis zur massenhaften Ausnutzung lag bei fünf Stunden. Ein Monatstakt trifft erst rechts im Bild ein.
Die Website läuft, ein Dienstleister hat sie gebaut, doch seit Monaten pflegt sie niemand systematisch. Wer dann eine Lösung für die WordPress Wartung sucht, stößt auf zwei grundlegend verschiedene Herangehensweisen. Der Unterschied liegt in einer einzigen Frage: Richtet sich der Dienstleister nach dem Kalender oder nach dem, was gerade passiert?
Das erste Verfahren arbeitet in einem festen Kalendertakt. Einmal im Monat werden alle gesammelten Aktualisierungen in einem Zeitfenster eingespielt. Der Zeitpunkt steht damit vorab fest, unabhängig davon, ob gerade etwas drängt. Das zweite Verfahren reagiert auf das einzelne Update und verzichtet auf Monatspläne.
Das offene Zeitfenster im Monatstakt
Ein starrer Takt hinterlässt bei der WordPress Pflege ein offenes Zeitfenster. Rechnerisch heißt das: Veröffentlicht ein Entwickler ein wichtiges Sicherheitsupdate kurz nach dem letzten Wartungstermin, vergeht im ungünstigsten Fall fast ein ganzer Monat, bis es auf Ihrer Website ankommt. Das ist kein Versäumnis einzelner Dienstleister, sondern das direkte Resultat des Arbeitsrhythmus.
Wie kritisch diese Verzögerung ist, zeigen die Auswertungen der Schwachstellen im WordPress-Ökosystem für das Jahr 2025. Der Median bis zur massenhaften Ausnutzung stark angegriffener Schwachstellen lag bei fünf Stunden nach Bekanntwerden. Rund die Hälfte der Schwachstellen mit hoher Auswirkung wurde binnen 24 Stunden ausgenutzt. Wenn Angreifer so schnell arbeiten, greift ein monatlicher Rhythmus zu spät.
Wann wir aktualisieren und warum
Die Alternative verzichtet auf pauschale Termine: Erscheint ein Update, beginnt die Arbeit. Wie schnell wir reagieren, hängt davon ab, wie gefährlich die Lücke ist. Das orientiert sich am Tempo der Angreifer statt am Kalender. Ein Sicherheitsversprechen ist es nicht, aber es verkleinert das Zeitfenster erheblich.
Wir sind eine inhabergeführte Digitalagentur, gegründet 2013, mit Sitz in Hamburg und bundesweit tätig, und übernehmen bestehende WordPress-Websites in die laufende Betreuung. In jedem unserer Wartungspakete gilt dieselbe Staffelung:
- Aktiv ausgenutzte kritische Sicherheitslückeschnellstmöglich automatisiert, ohne Termin
- Übrige Sicherheitsupdatesinnerhalb von 24 Stunden werktags, nach Bewertung
- Feature- und Wartungsreleases ohne SicherheitsbezugKarenzzeit von sieben Tagen danach geprüft eingespielt
So bekommt eine akute Gefahr Vorrang, während eine reine Funktionserweiterung Zeit hat, sich zu bewähren. Den Takt gibt das Update vor, nicht der Terminplan.
Läuft Ihre Website heute ohne festen Update-Rhythmus?
Wir sehen uns die Installation an und sagen Ihnen, welches Paket dazu passt.
Sicherheitsupdates sofort, Feature-Updates nach Karenzzeit
Wir behandeln nicht jedes Update gleich. Aktiv ausgenutzte kritische Lücken schließen wir automatisiert und schnellstmöglich. Übrige Sicherheitsupdates folgen nach Bewertung werktags binnen 24 Stunden. Reine Feature- und Wartungsreleases spielen wir erst nach sieben Tagen Karenzzeit ein.
Drei Verfahren auf derselben Zeitachse
Dieselbe Skala von 0 bis 30 Tagen, dreimal untereinander. Sichtbar wird, wie groß das offene Zeitfenster bei einem festen Monatstakt ausfällt und wo bei einer sofortigen Einspielung das Prüffenster fehlt.
Warum ein einziger fester Takt nie passt
Wer nur einen einzigen festen Takt anbietet, muss sich zwischen zwei Risiken entscheiden. Eine sofortige Einspielung jedes Updates ignoriert die Risiken der Software-Lieferkette. Ein starrer Monatstakt ignoriert den Zeitdruck, unter dem bekannt gewordene Lücken stehen. Erst die Trennung nach Dringlichkeit löst beides.
Grundlage dafür ist eine werktäglich automatisierte Prüfung auf neue Releases über alle betreuten Installationen.
Warum Sicherheitsupdates keine Wartezeit vertragen
Bekannte Schwachstellen werden binnen Stunden ausgenutzt, nicht binnen Wochen. Deshalb steht am Anfang unserer Kette die automatisierte Einspielung, sobald eine kritische Lücke aktiv ausgenutzt wird. Dieses Tempo ist nur haltbar, weil der Vorgang maschinell läuft und nicht auf einen freien Termin wartet.
Alle übrigen Sicherheitsaktualisierungen bewerten wir zuerst und spielen sie an Werktagen innerhalb von 24 Stunden ein. Die Bewertung entscheidet, ob eine Lücke die Installation überhaupt betrifft und ob das Update Nebenwirkungen erwarten lässt.
Sieben Tage Karenzzeit gegen manipulierte Pakete
Bei Feature- und Wartungsreleases ohne Sicherheitsbezug kehrt sich die Logik um. Hier ist Geschwindigkeit kein Vorteil, sondern ein Risiko. Im Plugin-Ökosystem sind mehrere Fälle dokumentiert, in denen Schadcode über den regulären Update-Weg verteilt wurde.
Im Juni 2024 wurden fünf Plugins im offiziellen WordPress-Verzeichnis mit eingeschleustem Code ausgeliefert, der ein verstecktes Administratorkonto anlegte und die Zugangsdaten an einen fremden Server sendete. Im Juni 2026 fanden Sicherheitsforscher manipuliertes JavaScript in den regulär ausgelieferten Dateien dreier Plugins eines einzelnen Herstellers; nach ihrer Einschätzung waren bis zu 1,2 Millionen Websites betroffen. Der Code wartete auf die nächste Anmeldung eines Administrators und legte dann einen versteckten Zugang an.
Wer in solchen Fällen jedes Paket ungeprüft sofort übernimmt, installiert den Schadcode mit. Die Karenzzeit von sieben Tagen gibt Sicherheitsforschern und der Entwickler-Community Zeit, ein manipuliertes Paket zu erkennen, bevor es auf Ihrer Website landet. Bei einem Funktionsupdate kostet diese Woche nichts.
Was WordPress selbst übernimmt und was nicht
Automatische Hintergrund-Updates gibt es seit WordPress 3.7. Sie decken vier Bereiche ab: Core, Plugins, Themes und Übersetzungsdateien. Vor WordPress 5.6 waren standardmäßig nur kleinere Core-Releases und Übersetzungen aktiviert; seit 5.6 sind bei neuen Installationen auch große Core-Versionen voreingestellt. Plugins und Themes aktualisieren sich nur in Sonderfällen von selbst.
Genau dort liegt die Lücke. Im Jahr 2025 entfielen 91 Prozent der neu gefundenen Schwachstellen auf Plugins und 9 Prozent auf Themes; im Kern selbst wurden sechs gemeldet, alle von niedriger Priorität. Die Aktualisierung genau dieser beiden Bereiche überlässt WordPress dem Betreiber.
Dazu kommt, dass Dateirechte oder Servereinstellungen einen automatischen Lauf stillschweigend scheitern lassen können. Eine Betreuung, die sich auf die eingebauten Mechanismen verlässt, übersieht beides.
Wo die Schwachstellen auftreten
Neu gefundene Schwachstellen im WordPress-Ökosystem, Jahr 2025.
Unser dreistufiges Vorgehen ist deshalb kein Sicherheitsversprechen, sondern die besser begründete Entscheidung: Es wägt den Schutz vor akuten Angriffen gegen die Vorsicht bei fremdem Code ab, statt beides einem Kalender unterzuordnen.
Welche Plugins und Themes laufen bei Ihnen, und werden sie noch gepflegt?
Die Bestandsaufnahme prüft genau das: Version, Wartungsstand und bekannte Lücken über alle Erweiterungen hinweg.
Was zur laufenden WordPress Pflege gehört und wo sie endet
Die WordPress Wartung kümmert sich um die technische Stabilität des Systems: Updates, Backups und die Prüfung auf Schwachstellen und aufgegebene Erweiterungen. Nicht dazu gehören inhaltliche Anpassungen, neues Design, Suchmaschinenoptimierung und das Hosting. Diese Grenze steht hier, damit sie später nicht zur Diskussion wird.
Wir warten
- Core
- Plugins
- Themes
- Datenbank
- Serverkonfiguration
- Backups
Sie, wir separat oder ein anderer Dienstleister
- Inhalte
- neue Funktionen
- Design
- Suchmaschinenoptimierung
- Hosting
Nicht im Wartungsvertrag heißt nicht, dass wir es nicht machen. Diese Punkte übernehmen wir auf Wunsch als eigenes Angebot, getrennt vom Monatspreis.
Der Leistungsumfang im Alltag
Updates, gestaffelt nach Dringlichkeit
Die Basis: Wir spielen Updates für Core, Plugins und Theme ein, je dringender, desto früher. Unmittelbar vor jedem Eingriff sichert ein Onsite-Snapshot den bestehenden Zustand.
Sicherung vor dem Eingriff und Offsite-Backup
Macht ein Update Probleme, wird daraus der vorherige Stand wiederhergestellt. In den größeren Paketen kommt ein Offsite-Backup dazu, verschlüsselt und getrennt vom Hosting.
Beobachtung der eingesetzten Erweiterungen
Wir prüfen, ob ein Plugin oder Theme vom Hersteller noch weiterentwickelt wird und ob Lücken bekannt sind, für die es keinen Patch gibt. Eine Erweiterung, die aufgegeben wurde, lässt sich nicht mehr aktualisieren; dann bleibt Ersetzen oder Entfernen.
Monatlicher Report und E-Mail-Support
Ein monatlicher Report hält fest, was eingespielt wurde, in welchem Zustand die Installation ist und was aufgefallen ist. Ab dem zweiten Paket laufen Rückfragen über E-Mail-Support; die Antwortzeit hängt vom Paket ab. Das Einstiegspaket XS deckt die Updates ab, es enthält keinen Support.
Fällt eine Komponente auf, melden wir das mit einer Empfehlung, statt es im Report zu vergraben.
Wo die technische Betreuung endet
Nicht enthalten sind die inhaltliche Pflege von Texten und Bildern, die Programmierung neuer Funktionen, Änderungen am Design und der Betrieb des Hostings. In den mittleren und größeren Paketen steckt ein festes Zeitkontingent für Kleinigkeiten auf Zuruf. Was darüber hinausgeht, wird als eigenes Angebot kalkuliert und nicht stillschweigend mitgemacht.
Was wir daneben separat übernehmen
Die Grenze des Wartungsvertrags ist eine Grenze des Monatspreises, keine Grenze unseres Leistungsangebots. Sichtbarkeit in Suchmaschinen bearbeiten wir als eigene Leistung, mit eigener Umsetzung statt bloßer Empfehlungsliste: Suchmaschinenoptimierung mit eigener Umsetzung.
Dasselbe gilt für die technische Seite der Auslieferung. Ladezeiten, die mobile Nutzbarkeit und die Stabilität der Darstellung während des Ladens sind kein Nebenprodukt von Updates, sondern eigene Arbeit an Theme, Bildern, Caching und Datenbank. Was dabei geprüft und korrigiert wird, steht hier: Ladezeit und technische Optimierung.
Eine Voraussetzung, die oft übersehen wird
Setzt die Website kommerzielle Plugins oder Themes ein, müssen dafür gültige Lizenzen vorliegen. Ohne aktive Lizenz liefert der Hersteller keine Aktualisierungen aus, und dann steht die betroffene Erweiterung still, unabhängig davon, wie gut die Betreuung arbeitet. Fehlende Lizenzen und Zugänge klären wir zu Beginn im Onboarding.
Zwei Punkte, die wir vorher klären
Die Bereinigung nach einem erfolgreichen Angriff ist in keinem Paket enthalten. Die Wiederherstellung aus dem letzten sauberen Backup gehört zum Umfang. Die Suche nach eingeschleusten Dateien und Datenbankeinträgen sowie die Ursachenanalyse laufen gesondert nach Aufwand. Das ist kein Kleingedrucktes, sondern eine Aufwandsfrage, die sich vorher nicht seriös pauschalieren lässt.
Die Anhebung der PHP-Version ist ein separates, kostenpflichtiges Update. Die Betreuung überwacht, welche Version läuft, und meldet, wann der Wechsel ansteht. Der Wechsel selbst erfordert Kompatibilitätstests über alle Erweiterungen hinweg und ist in keinem Paket enthalten.
Unklar, was bei Ihnen in den Vertrag gehört und was daneben läuft?
Im Erstgespräch ziehen wir die Grenze konkret an Ihrer Installation, statt an einer Liste.
So läuft die Betreuung im Alltag und was im Störfall passiert
Im Normalbetrieb läuft die WordPress Wartung im Hintergrund: werktägliche Prüfung auf neue Releases, Sicherung vor jedem Eingriff, Kontrolle danach. Geht etwas schief, greift ein fester Ablauf aus Erkennung, Meldung, Wiederherstellung und Ursachenanalyse. Sie müssen dafür nichts anstoßen.
Der Ablauf, wenn etwas schiefgeht
Ein Restrisiko bleibt in jedem System. Tritt ein Vorfall ein, läuft er in vier Schritten ab.
- 01 Erkennung
Die automatisierte Überwachung schlägt an, oder eine Meldung kommt aus dem laufenden Betrieb.
- 02 Meldung
Wir melden uns bei Ihnen, mit dem, was wir zu diesem Zeitpunkt wissen.
- 03 Wiederherstellung
Wir stellen die Website aus einem sauberen Stand wieder her.
- 04 Ursachenanalyse
Wir klären die Ursache, damit derselbe Weg nicht ein zweites Mal offensteht.
Zwischen Schritt zwei und drei liegt der Teil, den viele unterschätzen. Ein Backup allein reinigt eine kompromittierte Installation nicht. Angreifer legen zusätzliche Dateien in bestehenden Verzeichnissen ab und schreiben eigene Datenbankeinträge. Beim Einspielen eines Backups werden die ursprünglichen Dateien überschrieben, die zusätzlich eingeschleusten bleiben oft stehen.
Deshalb werden Verzeichnisse und Datenbank vor dem Einspielen geprüft und bereinigt. Wie lange das dauert, hängt vom Einzelfall ab, und genau deshalb wird dieser Teil nach Aufwand abgerechnet statt pauschal.
Was ohne Ihr Zutun passiert
Werktägliche Prüfung auf neue Releases
Werktäglich prüft ein automatisierter Lauf, ob es für Ihre Installation neue Releases gibt.
Onsite-Snapshot vor jedem Update
Unmittelbar vor jedem Update entsteht ein Onsite-Snapshot, damit der vorherige Zustand griffbereit ist.
Offsite-Backup, getrennt vom Hosting
Das Offsite-Backup liegt verschlüsselt und getrennt vom Hosting: je nach Paket alle 14 Tage, wöchentlich oder täglich.
Automatischer Funktionscheck nach jedem Update
Direkt nach jedem Update prüft die Automatisierung in allen Paketen, ob die Seiten mit Status 200 antworten, ob PHP-Fehler protokolliert wurden und ob eine leere Seite ausgeliefert wird. Schlägt der Check an, greifen wir ein, bevor Sie es bemerken.
Sichtprüfung nach dem Einspielen
Nach dem Einspielen folgt in den mittleren und größeren Paketen eine Sichtprüfung aus automatisiertem Bildvergleich der Unterseiten und einer Stichprobe von Hand.
Erreichbarkeit und Wiederherstellungstest
Im größten Standardpaket kommt eine Erreichbarkeits-Prüfung im Fünf-Minuten-Takt dazu, ergänzt um einen quartalsweisen Wiederherstellungstest. Ein Backup, das nie zurückgespielt wurde, ist nur eine Vermutung.
E-Mail-Support mit fester Antwortzeit
Rückfragen beantwortet der E-Mail-Support je nach Paket innerhalb von 72, 48 oder 24 Stunden. Im Einstiegspaket XS ist kein Support enthalten.
Updates allein decken nicht alle Fälle ab. Im Jahr 2025 erhielten 46 Prozent der Schwachstellen keinen Fix vom Hersteller, bevor sie öffentlich bekannt wurden. In diesen Fällen gibt es schlicht nichts einzuspielen. Was hilft, ist zu wissen, dass die Lücke existiert, und im Einzelfall zu entscheiden: absichern, ersetzen oder die betroffene Erweiterung entfernen.
Wer bekommt heute mit, wenn Ihre Website ausfällt?
Erkennung, Meldung und Wiederherstellung gehören in jedem Paket zum Ablauf, nicht zur Improvisation.
Wann unsere WordPress Betreuung nicht der richtige Weg ist
Eine laufende WordPress Wartung lohnt sich nur, wenn die Website betriebsbereit ist und es auf absehbare Zeit bleiben soll. Fünf Fälle erfüllen diese Bedingung nicht. Für alle fünf gibt es einen passenderen Weg, und den nennen wir lieber vorher als im dritten Gespräch.
Eine PHP-Anwendung ohne WordPress
Läuft bei Ihnen eine individuell programmierte PHP-Anwendung, geht es nicht um Plugin-Pflege, sondern um die Modernisierung einer gewachsenen Architektur. Das ist ein Projekt mit Bestandsaufnahme und Zielversion, kein Monatsvertrag. Dafür haben wir eine eigene Seite: PHP-Anwendungen modernisieren
Eine Fachanwendung ohne Web-Bezug
Ein internes System zur Abwicklung von Geschäftsprozessen ist ein Softwareprojekt, keine Website. Pflege bedeutet dort Weiterentwicklung entlang fachlicher Anforderungen, nicht das Einspielen von Releases aus einem öffentlichen Verzeichnis. Der passende Einstieg ist die Individualsoftware-Entwicklung.
Die Website wird ohnehin abgelöst
Steht der Neubau bereits fest, zahlt eine laufende Betreuung auf etwas ein, das verschwindet. Sinnvoller ist es, den Neubau zu planen und die alte Installation bis zur Abschaltung lediglich abzusichern. Wo das hinführt, steht hier: Website neu bauen lassen
Gewünscht ist reines Hosting
Hosting stellt Rechenleistung, Speicher und Erreichbarkeit bereit. Es entscheidet nicht, welches Update wann eingespielt wird, und es prüft nicht, ob ein Plugin noch weiterentwickelt wird. Wer nur Serverleistung braucht, braucht keine Betreuung.
Die Installation ist nicht betriebsbereit
Hat eine Website jahrelang keine Updates gesehen oder ist sie bereits kompromittiert, ist das kein Wartungsfall. Zuerst steht eine einmalige Instandsetzung zum Festpreis an: Bestandsaufnahme, Bereinigung, Aktualisierung auf einen tragfähigen Stand. Erst danach ist eine laufende Betreuung sinnvoll und der Aufwand kalkulierbar. Ein Monatspreis, der eine Sanierung mitfinanzieren müsste, wäre für beide Seiten falsch gerechnet.
Trifft keiner dieser fünf Fälle zu, ist die laufende Betreuung der passende Weg.
Unsicher, ob Ihre Installation ein Wartungsfall ist?
Wir sagen es Ihnen vorher. Ist zuerst eine Instandsetzung nötig, bekommen Sie dafür ein Festpreis-Angebot.
Was ein WordPress Wartungsvertrag kostet
Der Einstieg in die WordPress Wartung liegt bei 9,90 Euro im Monat. Es gibt fünf Stufen. In welche Ihre Website gehört, entscheidet ein geprüfter Befund und nicht die Selbsteinschätzung im Anfrageformular.
Welcher Weg zu welchem Zustand passt
Ob eine laufende Betreuung überhaupt der richtige Einstieg ist, entscheidet der Zustand der Installation. Drei Zweige, drei Wege.
Unsere WordPress Wartungspakete
Fünf Pakete, alle Beträge pro Monat zzgl. Umsatzsteuer bei jährlicher Zahlweise. Bei monatlicher Zahlweise liegt der Preis höher. Das Angebot richtet sich an Unternehmen.
Bei jährlicher Zahlweise schreiben wir Ihnen 50 € auf der ersten Jahresrechnung gut.
Welche Stufe passt, ergibt sich aus dem Umfang der Installation und aus dem, was im Störfall verlangt ist.
| Kriterium | XS | S | M | L | XL |
|---|---|---|---|---|---|
| Content-Seiten | 1 bis 3 | bis 15 | bis 50 | bis 150 | individuell |
| Plugins | bis 5 | bis 15 | bis 30 | bis 60 | individuell |
| Theme | ein Standard-Theme | Standard-Theme | zusätzlich Page-Builder | zusätzlich Custom Theme | individuell, auch WooCommerce |
| Offsite-Backup | keins | alle 14 Tage | wöchentlich | täglich | individuell |
| Funktionscheck nach dem Update | ja | ja | ja | ja | ja |
| Sichtprüfung nach dem Update | nein | nein | ja | ja | ja |
| Erreichbarkeits-Prüfung | nein | nein | nein | ja | ja |
| E-Mail-Support | – | 72 Stunden | 48 Stunden | 24 Stunden | individuell |
| Kleinänderungen | keine | keine | 15 Minuten im Monat | 30 Minuten im Monat | individuell |
| Mindestlaufzeit | 12 Monate | 3 Monate, dann monatlich | 3 Monate, dann monatlich | 3 Monate, dann monatlich | individuell |
Welches Paket zu Ihrer Website passt, klärt die Bestandsaufnahme
Einmaliges Onboarding-Audit ab 99 € zzgl. Umsatzsteuer. Bei jährlicher Zahlweise schreiben wir Ihnen 50 € auf der ersten Jahresrechnung gut. Danach steht die Zuordnung fest, und der Monatspreis ist keine Schätzung mehr.
Eine erste Einschätzung mit drei Fragen
Eine erste Einschätzung gelingt schon mit drei Fragen: Nutzt die Website einen Page-Builder? Gibt es einen Shop? Wie viele Plugins sind installiert? Damit landen die meisten Websites bereits in der richtigen Stufe.
Beantworten Sie die sechs Fragen links, um eine erste Einschätzung zu sehen.
Das ist eine Einschätzung, keine Zusage. Die verbindliche Zuordnung erfolgt im Onboarding-Audit.
Einschätzung prüfen lassen30 Minuten · unverbindlich
Onboarding-Audit und Laufzeit
Vor dem Start steht ein Onboarding-Audit ab 99 € zzgl. Umsatzsteuer, einmalig. Wir sehen uns die Installation an und ordnen sie danach einem Paket zu. Das erspart beiden Seiten den Fall, dass ein zu kleines Paket gebucht wird und der Umfang im laufenden Betrieb nachverhandelt werden muss.
Bei diesem Betrag bleibt es, solange die Installation innerhalb der Grenzen der Standardpakete liegt. Darüber hinaus, etwa bei einer Multisite, mehreren Domains oder einem Shop mit angepasstem Bestellprozess, steigt der Aufwand für die Prüfung. Was für Ihre Website gilt, sagen wir im Erstgespräch und damit vor der Beauftragung, nicht danach.
Bei jährlicher Zahlweise schreiben wir Ihnen 50 € auf der ersten Jahresrechnung gut. Für das Audit ab 99 € bleiben damit effektiv 49 € zzgl. Umsatzsteuer.
Ab Paket S beginnt die Laufzeit mit einer dreimonatigen Startphase, danach ist der Vertrag monatlich kündbar. Bei jährlicher Zahlweise gilt die Bindung entsprechend für zwölf Monate. Das Einstiegspaket XS läuft zwölf Monate, weil sich der einmalige Aufwand für Einrichtung und Übernahme bei diesem Monatspreis anders nicht tragen lässt.
Was den Aufwand nach oben bewegt
Den größten Ausschlag geben Zahl und Art der Plugins. Ein Shop verlässt die Standardpakete ganz: ein fehlerhaftes Update kostet dort unmittelbar Umsatz, deshalb gehört jedes Update vorher in eine Prüfumgebung, und die gibt es nur in der individuellen Stufe XL. Dazu kommen Individualentwicklung im Theme, Mehrsprachigkeit und die Zahl der betreuten Installationen. Wächst eine Website über die Grenzen ihrer Stufe hinaus, wechselt sie zum nächsten Stichtag in die passende.
Warum die Preise am Markt so weit auseinanderliegen
Die Angebote reichen von unter zehn Euro bis über dreihundert Euro im Monat. Der Preis allein sagt wenig. Aussagekräftig sind zwei Fragen: Was passiert im Störfall, und wer entscheidet, ob ein Update eingespielt wird? Wo diese Entscheidung niemand trifft, ist der niedrige Preis kein Vorteil, sondern die Folge.
Dass unser Preis über dem der günstigsten Angebote liegt, hat einen benennbaren Gegenwert. Dazu gehören die automatisierte Einspielung im Ernstfall und die geprüfte Einspielung nach Karenzzeit bei allem anderen. Dazu kommen die Sicherung vor jedem Eingriff, die Sichtprüfung danach und ein fester Ansprechpartner.
Was Selbermachen wirklich kostet
Viele Betreiber überlegen zuerst, die Pflege selbst zu übernehmen. Nach einer fremden Marktrechnung liegen allein die Lizenzen für kommerzielle Plugins und Themes bei rund 218 bis 1.146 Euro im Jahr. Diese Kosten fallen unabhängig davon an, wer die Updates einspielt. Die eigene Arbeitszeit kommt hinzu, und zwar nicht nur für das Einspielen, sondern für das Beobachten zwischendurch.
Häufige Fragen zur laufenden Betreuung
Was im WordPress Wartungsvertrag steht, entscheidet sich an wenigen Punkten: Umfang, Backups, Störfall, Laufzeit. Diese sieben Antworten decken ab, was vor einer Anfrage meist offen ist.
Ihre Frage steht nicht dabei?
Stellen Sie sie direkt im Erstgespräch. Ein Entwickler aus unserem Team antwortet, kein Vertrieb.
Den Zustand Ihrer WordPress-Installation prüfen lassen
Vor der laufenden WordPress Wartung steht die Bestandsaufnahme. Sie nennen uns die URL, den Rest übernehmen wir: Seiten- und Plugin-Zahl, aktives Theme, PHP-Version, Shop-System, Multisite, eigener Code im Theme. Teils automatisiert, teils von Hand.
Eine Zuordnung, keine Empfehlung ins Blaue
Das Ergebnis ist eine Zuordnung zum passenden Paket. Für die Prüfung berechnen wir einmalig ab 99 € zzgl. Umsatzsteuer. Bei jährlicher Zahlweise schreiben wir Ihnen 50 € auf der ersten Jahresrechnung gut. Liegt die Installation über den Grenzen der Standardpakete, nennen wir den Betrag im Erstgespräch.
Instandsetzung getrennt vom Dauerbetrieb
Nicht jedes System lässt sich sofort übernehmen. Finden wir eine Installation, die nicht betriebsbereit ist, etwa nach jahrelang fehlenden Updates oder nach einem Angriff, trennen wir die Instandsetzung vom Dauerbetrieb. Dafür bekommen Sie ein Festpreis-Angebot, und die laufende Betreuung beginnt danach.
Am Ende eine Zahl und eine Einschätzung
Am Ende haben Sie eine Zahl und eine Einschätzung. Was Sie damit machen, entscheiden Sie.
Bestandsaufnahme anfragen und die Stufe klären
Schreiben Sie uns die URL, oder suchen Sie sich direkt einen Termin aus. Ein Entwickler aus unserem Team liest die Anfrage, kein Vertrieb.
Suchen Sie sich direkt einen freien Termin für ein 30-minütiges Erstgespräch aus, oder schreiben Sie uns. Wir melden uns innerhalb von 24 Stunden.
Bestandsaufnahme anfragen Per E-Mail anfragenKostenloses Erstgespräch · info@digital-heroes.co